{"id":1032,"date":"2013-09-08T00:01:00","date_gmt":"2013-09-07T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.evangeliumsposaune.org\/?p=1032"},"modified":"2013-09-08T22:30:24","modified_gmt":"2013-09-08T21:30:24","slug":"ein-mann-der-gott-vertraute-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.evangeliumsposaune.org\/?p=1032","title":{"rendered":"Ein Mann, der Gott vertraute (Teil 2)"},"content":{"rendered":"<p>Im S\u00fcden von Ningpo, nicht weit von Miss Alderseys Schule, lebte seit einiger Zeit die kleine Missionarsfamilie Jones. Durch des Vaters Krankheit war die Familie lange Zeit in Hongkong aufgehalten worden. Die Krankheit und das Sterben ihres \u00e4ltesten Kindes war dann noch dazugekommen. So war viel Leid \u00fcber diese Freunde hereingebrochen, seitdem sie das Land ihrer Berufung betreten hatten. Als sie dann im Juni nach Ningpo kamen, bot sich ihnen Maria als gelegentliche Hilfe an. Sooft die Arbeit in der Schule es ihr erlaubte, begleitete sie Mrs. Jones auf ihren Hausbesuchen in der Stadt.<\/p>\n<p>Es war nicht zu vermeiden, dass der junge Engl\u00e4nder Maria zuweilen im Hause seiner Freunde traf und er an ihr Gefallen fand. Ihr aufrichtiges und nat\u00fcrliches Wesen zog ihn an. Es dauerte nicht lange, und sie begegneten sich wie alte Bekannte. In vielen wichtigen Fragen waren sie gleichen Sinnes. Bald erf\u00fcllte sie sein Denken ganz.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vergeblich wehrte er sich gegen das Verlangen, sie \u00f6fter zu sehen. Doch ihr Bild lie\u00df sich nicht aus seinen Gedanken verbannen. Seine Berufung zur Arbeit im Innern des Landes schien von ihm ein eheloses Leben zu verlangen. Schon in wenigen Wochen oder Monaten konnte sich die T\u00fcr nach Swatow wieder auftun. Wartete er nicht Tag um Tag auf die F\u00fchrung seines Herrn, und lasteten nicht die N\u00f6te jenes Gebiets best\u00e4ndig schwer auf ihm? Sollte er nicht mehr in den S\u00fcden Chinas gef\u00fchrt werden, dann hoffte er doch irgendwo in der N\u00e4he eine Pionierarbeit mit all ihren Gefahren anfangen zu k\u00f6nnen. Nein, er durfte seinen Gedanken an sie nicht so viel Raum lassen. Wie durfte er, der nirgends ein eigenes Heim, ein Einkommen oder irgendeinen festen Plan f\u00fcr ein gesichertes Leben kannte, an eine Heirat denken! Er besa\u00df einfach nicht das Recht dazu. Obwohl er Vertreter einer Missionsgesellschaft war, hie\u00df das noch nicht, dass er bestimmt mit einer finanziellen Versorgung rechnen konnte. Schon seit Monaten hatte er kein Geld von ihr bezogen, er wusste ja von ihren Schulden. Es waren vor allem Mr. Bergers Gaben, durch die der Herr seine Bed\u00fcrfnisse deckte. Wer konnte voraussagen, dass es weiter so blieb? Auf keinen Fall durfte er sich darauf verlassen. Was w\u00fcrden Maria und jene, denen sie anvertraut war, zu einem Leben aus Glauben in China sagen, Glauben sogar f\u00fcr das t\u00e4gliche Brot?<\/p>\n<p>Es war nun einmal so: Er durfte nicht an eine Heirat denken. Er musste gegen das Verlangen ank\u00e4mpfen, das ihn zuweilen ganz erf\u00fcllte. Die Ereignisse im S\u00fcden halfen ihm, seine Gedanken auf andere Dinge zu richten.<\/p>\n<p>Wie ein Blitzstrahl schlug die Nachricht im Missionskreis ein, dass England sich mit China wieder im Krieg befinde. Im Augenblick war ein einziger Funke zur lodernden Flamme geworden. Vierzehn Jahre lang hatte England versucht, das Recht zur Einfuhr von Opium nach China zu erlangen. Trotz der Ablehnung des Kaisers Tao-kwang, der auf keinen Fall \u201edas fl\u00fcssige Gift\u201c eingef\u00fchrt haben wollte, hatte das Schmugglergesch\u00e4ft ungeachtet des Vertrages weiter gebl\u00fcht. Nun war der zweite Opiumkrieg aufgebrochen, und vor den Toren Kantons donnerten die Gesch\u00fctze.<\/p>\n<p>Mitte November erreichten Berichte die n\u00f6rdlichen H\u00e4fen, wonach die Erregung unter den Chinesen von Ningpo mit seiner gro\u00dfen Zahl dort ans\u00e4ssiger Kantonesen aufs H\u00f6chste gestiegen w\u00e4re. Anfang Januar wurde ein Plan zur Vernichtung aller Ausl\u00e4nder in der Stadt und ihrer Umgebung rechtzeitig entdeckt.<\/p>\n<p>\u201eDie uns allen drohende Gefahr war so gro\u00df\u201c, schrieb Dr. Parker, \u201edass die in der Kolonie lebenden Kaufleute sich auf die Flucht vorbereiteten. Sie brachten ihre Waren auf ein Boot, das jederzeit zum Auslaufen bereitlag, und lie\u00dfen ihre H\u00e4user von bewaffneten M\u00e4nnern bewachen. Nach viel Gebet entschlossen sich Mr. Jones und ich, die Frauen und Kinder nach Schanghai zu senden.\u201c<\/p>\n<p>So kam es, dass Hudson Taylor, der den Schanghaidialekt beherrschte, diese auf der Reise begleitete. In Schanghai konnte er ebenso arbeiten wie in Ningpo, und darum ging es doch. Vielleicht w\u00fcrde sich die Abwesenheit der Missionsleute auf Monate erstrecken.<\/p>\n<p>Pers\u00f6nlich h\u00e4tte er viel darum gegeben, gerade jetzt in Ningpo bleiben zu d\u00fcrfen, um \u00fcber der einen zu wachen, die ihm so viel bedeutete. Doch Miss Aldersey wich nicht von ihrem Platz, und ihre Helferinnen wollten sie nicht allein zur\u00fccklassen. Marias Schwester Burella hatte sich kurz vorher verlobt. Sie besa\u00df also einen Besch\u00fctzer. Maria aber w\u00fcrde allein bleiben, und er durfte ihr seine Liebe nicht zu erkennen geben, weil er nicht wusste, ob sie diese erwiderte. So verlie\u00df er das kleine Haus an der Br\u00fcckenstra\u00dfe mit \u00fcbervollem Herzen.<\/p>\n<p>Viereinhalb Monate arbeitete er wieder in der alten Umgebung. Wieder bewohnte er eins der H\u00e4user der LMS, und oft schien er in die alte Zeit zur\u00fcckversetzt zu sein, als er mit Dr. Parker und seiner Familie dort gelebt hatte. Nur seine chinesische Kleidung, die mit William Burns verbrachten Monate und seine tiefe Liebe zu Maria unterschieden ihn davon. Au\u00dferdem hatte er auch noch neue Erfahrungen gesammelt und in drei Jahren Chinaaufenthalt eine gute Kenntnis verschiedener Dialekte gewonnen.<\/p>\n<p>In einer Kapelle der LMS wurde ihm der Predigtdienst \u00fcbertragen. Ferner widmete er den st\u00e4ndig wechselnden H\u00f6rern in verschiedenen Tempeln der Stadt viel Zeit. Weil er mit Mr. Jones zusammen dort regelm\u00e4\u00dfig predigte, wurden sie jedesmal von bereits bekannten H\u00f6rern erwartet, und es ergaben sich viele pers\u00f6nliche Aussprachen.<\/p>\n<p>\u201eGleich bei der ersten Predigt fand ich das, wonach ich mich gesehnt hatte\u201c, sagte ein junger Weihrauchverk\u00e4ufer. Krankheit und Not hatten ihn beinahe zum Selbstmord getrieben. Nun suchte er als fanatischer Vegetarier Trost in der Religion. Darum richtete er viele Gebete an Buddha und verbrannte eine Menge Weihrauch vor manchem G\u00f6tzenbild. Dann sagte er weiter: \u201eDas alles half mir nicht. Dann h\u00f6rte ich Sie im Tempelgarten von Jesus predigen. Er versteht mich. Wenn ich jetzt mit Feuer statt mit Wasser getauft werden m\u00fcsste, w\u00fcrde es mich nicht abschrecken.\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ihres Schanghaiaufenthalts verteilten die Missionare Hunderte von Evangelien und andere Schriften. Diese wurden wiederum nur an Leute abgegeben, die davon wirklich Gebrauch machen konnten. Das kostete manche Stunde Unterredung. Sie hielten sich vorwiegend an zwei Predigtpl\u00e4tze und fanden dort ein verst\u00e4ndiges Publikum.<\/p>\n<p>Inzwischen erreichten Hudson Taylor Briefe aus Swatow, die ihm von der R\u00fcckkehr seines verehrten Freundes berichteten und vom Wiederbeginn der dortigen Arbeit. Obgleich er sich freute, dass nun wieder in Swatow gearbeitet werden konnte und Dr. De la Porte die \u00e4rztliche Betreuung \u00fcbernahm, wusste er, dass sein Weg nicht mehr dorthin f\u00fchrte. Ihm war diese T\u00fcr verschlossen. Obwohl er immer wieder um Weisung f\u00fcr eine R\u00fcckkehr gebetet hatte, zeigten ihm die vielen Hindernisse, dass der Herr ihn nicht dort haben wollte. Das gen\u00fcgte ihm. Er nahm die Sache nicht wieder auf. Es war einer seiner besonderen Charakterz\u00fcge, dass er nie mehr an etwas zweifeln oder r\u00fctteln konnte, wenn er es als g\u00f6ttliche Leitung erkannt hatte.<\/p>\n<p>So verlockend auch Mr. Burns&#8216; Briefe lauteten, und so wenig ihm die Arbeit in Schanghai zusagte, war Swatow f\u00fcr ihn abgetan. Sein Weg in Schanghai war nicht leicht. Die Missionare sahen sich auf allen Seiten von viel Leid und Not umgeben. In Nanking herrschte Hungersnot. Es kamen Scharen von Fl\u00fcchtlingen aus jener Stadt. Tausende schlossen sich den bereits in Schanghai lebenden Bettlern an. So konnte man nicht ausgehen, ohne mancherlei traurige Auftritte zu sehen; doch zu helfen vermochte keiner.<\/p>\n<p>Als Jones und Taylor eines Abends aus der Stadt zur\u00fcckkehrten, fanden sie zu ihrem Schrecken einen toten Bettler vor ihrer T\u00fcr liegen. Das Wetter war so kalt, dass er wahrscheinlich erfroren oder verhungert war. Niemand hatte auf ihn geachtet. Derartige Anblicke boten sich ihnen h\u00e4ufig. Es war schwer, sie zu ertragen. Hudson Taylor schreibt \u00fcber jene Tage:<\/p>\n<blockquote><p>\n\u201eWir beluden uns mit Lebensmitteln und verteilten sie. Viele dieser armen Leute leben buchst\u00e4blich zwischen Gr\u00e4bern. Es sind meist einfache, niedrige H\u00f6hlungen von drei bis vier Meter L\u00e4nge. Die Leute brechen ein Ende auf und kriechen hinein. Auf diese Weise finden sie wenigstens ein Nachtquartier. Wir fanden viele Nackte, Kranke und Halbverhungerte.<\/p>\n<p>Auf unsern G\u00e4ngen kamen wir auch zu den Tr\u00fcmmern eines Hauses, das von den st\u00fcrmischen Tagen zeugte, die Schanghai erlebt hatte. Weil es noch etwas Schutz vor dem Wetter gew\u00e4hrte, hatte eine Schar Bettler davon Besitz ergriffen. Manche konnten noch ausgehen und betteln. Andere lagen sterbend umher. Von da an besuchten wir den Ort regelm\u00e4\u00dfig und brachten Hilfe, soviel wir konnten. Es ist nicht leicht, f\u00fcr Leib und Seele zugleich zu sorgen. Wir taten aber, was wir konnten. Der Same wurde gewiss nicht vergeblich ausgestreut.\u201c\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Es fehlte aber in dieser Zeit auch nicht an inneren K\u00e4mpfen. Eine gro\u00dfe Schuld belastete in der Heimat die Missionsgesellschaft, der sie angeh\u00f6rten. Dies lag schwer auf Hudson Taylors Herz und Gewissen. Schon l\u00e4ngere Zeit hatte er mit den Verantwortlichen der Gesellschaft korrespondiert, weil er erkannte, dass er nicht l\u00e4nger dieser Mission angeh\u00f6ren durfte, wenn in deren Verwaltung keine \u00c4nderung getroffen wurde. Obwohl der Zeitraum, f\u00fcr den er sich verpflichtet hatte, erf\u00fcllt war, fiel ihm der Gedanke an eine Trennung sehr schwer. Er hatte gebeten, man m\u00f6ge ihm nur dann Geld zukommen lassen, wenn solches eingegangen w\u00e4re, weil er sich mit seinen Bed\u00fcrfnissen lieber an Gott direkt wenden, als von geborgtem Geld leben wollte. Das Heimatkomitee aber war anderer Ansicht. Deshalb stellte sich ihm die Frage, ob er die Verbindung nicht l\u00f6sen sollte.<\/p>\n<p>Nicht dass er damals oder sp\u00e4ter frei von aller Bevormundung sein wollte, sondern er fragte sich oft, zu welcher Gesellschaft er eigentlich passen w\u00fcrde, weil er weder ordinierter Pfarrer war noch sein Medizinstudium abgeschlossen hatte.<\/p>\n<p>\u201eWahrscheinlich w\u00e4re ich in keiner Gesellschaft willkommen\u201c, schrieb er im Fr\u00fchling seiner Mutter, \u201edoch ich wei\u00df, der Herr wird f\u00fcr mich sorgen.\u201c<\/p>\n<p>Auch in seiner pers\u00f6nlichen Angelegenheit, seiner wachsenden Liebe zu Miss Dyer, die, wie er meinte, nie sein eigen werden konnte, war er allein auf Gott gestellt. Er hatte gehofft, die Trennung w\u00fcrde Vergessen bringen. Doch es war umgekehrt. Bisher hatte er mehr in jugendlicher, beinahe knabenhafter Weise geliebt; jetzt schien alles Denken und F\u00fchlen durchdrungen von dem Bewusstsein, dass ihm ein anderes Leben mehr bedeutete als sein eigenes. Er musste st\u00e4ndig an sie denken, und immer dann, wenn er Gott suchte, empfand er die innere Einheit mit ihr am tiefsten und sehnte sich nach ihrer Gegenwart. Er wusste nichts von ihren Gedanken und Gef\u00fchlen, wenn sie \u00fcberhaupt an ihn dachte oder etwas f\u00fcr ihn empfand. Wohl war sie ihm immer freundlich begegnet, aber das tat sie auch bei andern. Deshalb liebten sie alle. Scheinbar dachte sie \u00fcberhaupt nicht ans Heiraten. Es hatten sich, wie er meinte, passendere M\u00e4nner um ihre Hand beworben. Was k\u00f6nnte sie zu dem Besitzlosen, Unbedeutenden hinziehen?<\/p>\n<p>H\u00e4tte er doch damals einen Vertrauten gehabt, mit dem er \u00fcber seine Hoffnungen und Bef\u00fcrchtungen w\u00e4hrend der ersten Monate in Schanghai h\u00e4tte reden k\u00f6nnen! Wie viel leichter w\u00e4re alles gewesen! Erst Ende M\u00e4rz begannen die Freunde, mit denen er zusammenwohnte, durch unerwartete Umst\u00e4nde etwas von seinem Herzenszustand zu ahnen. Mr. und Mrs. Jones liebten ihn, seit sie ihn kannten. Sie waren sich durch das gemeinsame Erleben in Schanghai sehr nahe gekommen. Aber eigentlich erst, als Mrs. Jones durch Ansteckung bei Hausbesuchen unter den Armen an Blattern erkrankt war und sie ihre Kinder dem jungen Missionar \u00fcberlassen musste, wussten sie, wer er war. Sie sahen, wie liebevoll er sich um die Kleinen k\u00fcmmerte, und waren ihm von Herzen dankbar daf\u00fcr. In den Tagen nach der schweren Krankheit, von der sich die Missionarin nur langsam wieder erholte, konnte seine Liebe den Freunden nicht l\u00e4nger verborgen bleiben.<\/p>\n<p>Ihre Freude dar\u00fcber verwunderte Hudson Taylor. Ohne ihn besonders zu ermutigen, priesen sie Gott dar\u00fcber. Sie meinten, nie w\u00e4ren ihnen Menschen begegnet, die so gut zueinander passen w\u00fcrden. Jetzt erkannte er klar, was er zu unternehmen hatte. Das \u00fcbrige musste er dem Herrn \u00fcberlassen, dem ihr Leben geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>So fasste er Mut und schrieb Maria alles, was ihm seit Monaten im Herzen brannte. Tage, Wochen vergingen. Kam denn \u00fcberhaupt keine Antwort? Doch endlich kam sie. Aber welche Entt\u00e4uschung! Mit solchem Ton und Inhalt hatte er nicht gerechnet! Gewiss, es war Marias Handschrift, die er so gut kannte. Aber war es wirklich sie selbst, die aus den Worten zu ihm sprach? Kurz und ablehnend sagte der Brief, dass sein Wunsch unerf\u00fcllbar bleiben m\u00fcsste und dass er, falls er ein edeldenkender Mensch w\u00e4re, die Schreiberin in dieser Angelegenheit nicht weiter bel\u00e4stigen m\u00f6chte.<br \/>\nH\u00e4tte er in Marias Herz sehen k\u00f6nnen und ihre Angst und Not gekannt, unter der der Brief geschrieben worden war, w\u00e4re sein Kummer nicht so tief gewesen. Nun aber durfte er sie nicht besuchen, konnte nicht mit ihr reden und ihr auch nicht schreiben. Er verstand sie nicht mehr. Allein das unausgesprochene Verst\u00e4ndnis seiner Freunde, Mr. und Mrs. Jones, tr\u00f6stete ihn. Ohne sie h\u00e4tte er den Kummer nicht ertragen k\u00f6nnen. Dabei erinnerte ihn gerade ihre gl\u00fcckliche Ehe best\u00e4ndig an ein ihm selbst versagtes Paradies.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a title=\"Teil 1\" href=\"http:\/\/www.evangeliumsposaune.org\/?p=1029\">Teil 1<\/a> | <a title=\"Teil 2\" href=\"http:\/\/www.evangeliumsposaune.org\/?p=1032\">Teil 2<\/a> | <a title=\"Teil 3\" href=\"http:\/\/www.evangeliumsposaune.org\/?p=1033\">Teil 3<\/a> | <a title=\"Teil 4\" href=\"http:\/\/www.evangeliumsposaune.org\/?p=1034\">Teil 4<\/a> | <a title=\"Teil 5\" href=\"http:\/\/www.evangeliumsposaune.org\/?p=1035\">Teil 5<\/a> | <a title=\"Teil 6\" href=\"http:\/\/www.evangeliumsposaune.org\/?p=1040\">Teil 6<\/a> | <a title=\"Teil 7\" href=\"http:\/\/www.evangeliumsposaune.org\/?p=1042\">Teil 7<\/a><\/p>\n<p><em>Aus: H. und G. Taylor<br \/>\nHudson Taylor<br \/>\nEin Mann, der Gott vertraute<\/p>\n<p>Brunnenverlag 1981<br \/>\nSeite 120 bis 136<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im S\u00fcden von Ningpo, nicht weit von Miss Alderseys Schule, lebte seit einiger Zeit die kleine Missionarsfamilie Jones. Durch des Vaters Krankheit war die Familie lange Zeit in Hongkong aufgehalten worden. 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